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Frieden um jeden Preis? – Eine Klasse im Verhandlungsstress

Von Wilke Donker u. a. (10c) | Politik-Wirtschaft
Von links: Anh Tu Do, Wilke Donker und Erik Abitov
Von links: Anh Tu Do, Wilke Donker und Erik Abitov. Foto: Boris Stronczyk

Die „Humanitäre Schule“ ist eine Kampagne des Deutschen Jugendrotkreuzes, an der unsere Schule nun schon im dritten Jahr teilnimmt. Die Kampagne gliedert sich in das Planspiel „h.e.l.p“ und in ein humanitäres Projekt, welches noch im Laufe des Schuljahres von der Klasse 10c durchgeführt wird.

Gegen Ende des Schuljahres wird dann erneut das Gymnasium Papenburg als „Humanitäre Schule“ ausgezeichnet. Bereits Anfang des Jahres fand ein Fortbildungsseminar für die zwei Leiter des Planspiels im Rahmen des humanitären Projektes statt. Durchgeführt wurde das Planspiel dann von der Klasse 10c vor den Osterferien, am 24.03.2018.

Das Planspiel befasste sich hauptsächlich mit dem Thema „Frieden um [wirklich] jeden Preis?“. Inhaltlich ging es um einen Ölkonflikt zwischen fiktiven afrikanischen Staaten, der zu eskalieren drohte. In diesem Konflikt vertraten Schülerinnen und Schüler Delegationen mit unterschiedlichen Zielen, die gemeinsam an einer Lösung arbeiteten und diese in mehreren Verhandlungsrunden diskutierten.

Ziel des Planspiels war es, die eigene Kompromissbereitschaft und Handlungskompetenz unter Beweis zu stellen. Am Ende stellten wir als Schülerinnen und Schüler fest, wie schwierig es ist, Konflikte zu lösen.

Text: Wilke Donker, Karina Sell, Dirka Müller, Sophie Santen & Erik Abitov (10c)

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Am Verhandlungstisch
Am Verhandlungstisch. Foto: Boris Stronczyk
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