Für jede Sekunde Film mussten dementsprechend mindestens zwölf einzelne Zeichnungen analog oder digital angefertigt und zu einer fließenden Bewegung zusammengefügt werden.
Die Schülerinnen und Schüler erprobten dabei verschiedene Zeichenstile, Animationstechniken und weitere Möglichkeiten der filmischen Gestaltung und „opferten“ auch so manch freien Nachmittag, um ihre Werke zu gestalten.
Aber die Arbeit hat sich gelohnt: Die aufwendigen Animationen reichen von persönlichen Vorstellungen und Gefühlen bis hin zu gesellschaftlichen oder auch symbolischen Deutungen.
